Nischenseiten: Erklärung – Erstellen – Einnahmen

Nischenseiten

Nischenseiten sind eine hervorragende und vergleichsweise einfache Möglichkeit, in relativ kurzer Zeit eine ordentliche Summe an regelmäßigen Einkünften zu beziehen.

Der Vorteil ist das man dazu nur einen Computer und Internet braucht, sonst aber kein Budget notwendig ist. Die Arbeit ist auch nicht Ortsgebunden und könnte von überall auf der Welt erledigt werden.

Was sind Nischenseiten? Ein Paar Beispiele:

Nischenseiten haben, wie der Name schon sagt, einen thematischen Fokus auf einen besonders spezifischen Bereich, sie wollen also eine Nische bedienen.

Du suchst Dir also ein bestimmtes Thema aus und füllst Deine Seite mit passenden Inhalten, die für die Besucher Deiner Seite interessant sind und ihnen einen Mehrwert bieten.

Wie sehr Du dieses Thema ausarbeitest, hängt ganz von dem Interesse der Seitenbesucher ab. So ist beispielsweise eine Nischenseite zu Rasenmähern weniger spezifisch als eine Seite über Benzinrasenmäher.

Nischenseiten sind außerdem häufig eher klein, da ein bereits spezifisches Thema meist nicht mehr viele Unterthemen hat und diese somit schnell abgehandelt sind.

Beispielthemen für Nischenseiten können von Poolheizungen bis hin zur Hängematte reichen. Ziel einer solchen Seite sollte sein, dem Besucher eine Kaufberatung zu bieten und ihn dazu zu bringen, dass von dir Empfohlene Produkt zu kaufen.

Mit Nischenseiten Geld verdienen: Wie ist das möglich?

Wie viel man mit einer solchen Internetseite verdienen kann, hängt natürlich ganz von dem eigenen Engagement und der verfügbaren Zeit an, die Du hast.

Letztendlich kann aber gerade, wenn am Anfang viel Mühe und Aufwand in die Seite investiert wird, pro Monat eine nette Summe dabei herausspringen.

Optimalerweise musst Du, auch wenn es vielleicht am Anfang viel Arbeit ist, nach einiger Zeit Deine Seite nur noch hin und wieder aktualisieren, aber das Geld wird trotzdem fließen.

Wenn gleich mehrere Nischenseiten mit hoher Qualität von Dir betrieben werden, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Du irgendwann Deine gesamten Lebenshaltungskosten so decken kannst und somit endlich die finanzielle Freiheit erreichst, von der die meisten Menschen träumen.

Eine gut erstellte Nischenseite bietet Dir mehrere Möglichkeiten, Geld mit ihr zu verdienen.

Die 3 Möglichkeiten Einnahmen mit der Nischenseite zu generieren:

  • Google Adsense Werbebanner:

Deinen Verdienst erreichst Du bei „Adsense“ von Google durch Werbebanner, dessen Inhalte zu dem Thema Deiner Nischenseite passen. Hier erfolgt die Bezahlung, nachdem ein Seitenbesucher auf eines der Banner geklickt hat.

Google Adsense ist zielgruppenorientiert, das Unternehmen wird also Anzeigen passend zu Deinen Nischenseiten-Inhalten schalten.

Ein Klick auf einen Banner bringt durchschnittlich 0,20€, bei mehreren Tausend Seitenbesuchern pro Monat (was für eine Webseite wirklich wenig ist) können bei einer Nischenseite schnell mehrere hundert Euro zusammenkommen.

  • Amazon Partnerprogramm (Affiliate Marketing):

Bei dem Amazon Partnerprogramm lässt sich über sogenannte „Affiliate Links“ Geld verdienen. Gelangt ein User über den Link auf Deiner Website zu Amazon und kauft dort innerhalb von 24 Stunden etwas, bekommst Du als Vermittler eine sogenannte Werbekostenerstattung.

Wenn du zum Beispiel eine Vergleichsseite über Rasenmäher hast und der Nutzer sich für ein bestimmtes Modell welches auf deiner Webseite erwähnt wird entscheidet, bekommst du einen bestimmten Prozentsatz Provision auf den gesamten Warenkorb des Einkaufs. Sogar wenn sich keinen Rasenmäher sondern etwas anderes auf Amazon kauft.

Einmal angemeldet kannst Du aus den Millionen von Produkten, die bei Amazon angeboten werden, wählen und erhältst einen sogenannten Partnerlink.

Dieser kann dann auf Deinen Nischenseiten eingebaut werden und jeder Kauf, der innerhalb von 24 Stunden, nachdem der Interessent auf Deinen Link geklickt hat, abgeschlossen wird, wird Dir vergütet.

Diese Vergütung beträgt bis zu 10 % des Kaufpreises und gilt nicht nur für den Artikel, den Du mit Deinem Partnerlink anpreist, sondern für alle Produkte von Amazon.

So verdient eine gut positionierte Nischenseite durchschnittlich 300 bis 1000 € pro Monat.

  • Digitale Infoprodukte:

Bietest Du hingegen digitale Infoprodukte, wie zum Beispiel E-Books oder Online-Kurse an, gehören bei einem Verkauf die gesamten Einnahmen Dir, denn Du hast das Produkt selbst ins Leben gerufen.

Zum Beispiel einen Ratgeber über Hundeerziehung als Ebook. Die Herstellungskosten sind nahezu 0 und einmal hergestellt kann man es unendlich oft verkaufen, der Lagerbestand ist niemals leer.

Mit dieser Art der Monetarisierung sind schnell Einnahmen von mehreren tausend Euro pro Monat möglich.

Nischenseite erstellen: Diese einfachen 5 Schritte sind nötig

Um eine eigene Website zu erstellen sind keine Programmierkenntnisse mehr nötig.

Auch Anfänger können heutzutage erfolgreiche Nischenseiten ins Leben rufen, denn es gibt viele Tools, also Hilfsmittel und Programme, die Dir beim Generieren einer Seite unter die Arme greifen werden.

1. Nische finden

Aber bevor Du damit loslegen kannst, musst Du Dir erst das Thema, also die Nische, die Deine Seite bedienen soll, überlegen. Der Inhalt von Nischenseiten sollte möglichst einzigartig sein, damit wenig Konkurrenz auf Deinem Gebiet besteht.

So werden mehr Menschen auf Deine Seite gelangen, wenn sie nach einer bestimmten Thematik bei Google suchen. Das nennt man übrigens „Traffic generieren“ und genau den brauchst Du, um mit Nischenseiten erfolgreich zu sein.

2. Domain beim Hoster registrieren

Hast Du einmal eine gute Nische gefunden, geht das Erstellen Deiner Website los. Dafür solltest Du Dir zunächst einen „Hoster“ aussuchen. Er stellt Dir das technische Grundgerüst zur Verfügung, hat aber nichts mit den Inhalten Deiner Seite zu tun.

Dort ist lediglich deine Domain (Adresse der Webseite) und die Webseite selbst hinterlegt und wird von dort für die Besucher geladen.

Namenhafte Hoster sind 1&1, Goneo oder all-inkl. , die meist mit monatlichen Beiträgen arbeiten, die unter 3 € liegen.

3. WordPress installieren

Der nächste Schritt ist dann die Installation von „WordPress“. WordPress ist eine absolut kostenlose Software, mit der Du deine Webseite aufbauen kannst. WordPress ist schnell zu erlernen und wird von 1/3 aller Webseiten der Welt verwendet. Es lässt sich auch durch sehr viele Plugins mit Funktionen erweitern.

4. Theme installieren

Nachdem Du WordPress installiert hast, wirst Du schnell vor die Entscheidung gestellt werden, welches „Theme“ Du für Deine Nischenseiten wählen möchtest.
Ein Theme kann als das „Design“ oder die „Vorlage“ von Deinen Nischenseiten bezeichnet werden und ist somit für das gute Auftreten der Website verantwortlich.

Neben einer relativ großen Anzahl an kostenlosen Themes gibt es auch viele günstige, kostenpflichtige Designs, für die es sich lohnen kann, ein wenig Geld auszugeben.

Diese Themes erleichtern das Bauen von Nischenseiten gerade unerfahrenen Usern ungemein, denn sie ermöglichen es, einzelne Elemente per Drag-and-Drop Verfahren in eine Seite einzufügen. Es lassen sich auch ganze Designvorlagen laden und müssen nur noch mit eigenen Bildern und Texten ergänzt werden. Leichter geht es nicht.

5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Um mehr Besucher auf Nischenseiten zu generieren, sind ein paar Grundkenntnisse in SEO hilfreich. „SEO“ ist die Abkürzung für „Search Engine Optimization“, zu Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“.

Das bedeutet, dass durch bestimmte Tricks versucht wird, Nischenseiten in den Suchergebnissen von Suchmaschinen (z.B. Google) weiter oben zu platzieren.

Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Suchender auf einer deiner Nischenseiten landet, deutlich höher.

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